Jeder intelligente Narr kann die Dinge größer, komplexer und härter machen. Es braucht einen Hauch Genius und eine Menge Mut, um in die andere Richtung zu gehen. A. Einstein

ICA 26 auf einen Blick

Ausbildungsbeginn: 16.11.2017
Ausbildungsende: 17.11.2018
Ein Modul (Do/Fr/Sa) pro Monat

Die doppelte Qualitätsgarantie:
International ICF-zertifiziert (ACSTH)
und
Anerkannt durch den DBVC e. V.

Hoher Praxis-Anteil
Integral-systemischer Ansatz
Wissenschaftlich fundiert

Kostenfreie Infoabende besuchen
und Auswahlgespräche terminieren
siehe Startseite Termine

Jetzt anmelden:
kontakt@coachingcenterberlin.de
oder telefonisch: 030 / 434 00 294

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Ausbildung

Ich interessiere mich für die Ausbildung. Was mache ich jetzt?
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-mail. Danach gibt es mehrere Wege, erste Informationen und einen Überblick über die Ausbildung zu erhalten:
– Das Curriculum
– Ein erstes Informationsgespräch am Telefon

Bei weiterem Interesse bitten wir Sie, uns den ausgefüllten “Interessentenbogen” zu schicken (siehe Übersicht Fakten-Termine im Curriculum). Nachdem Sie uns diesen Bogen per E-Mail, Fax oder Brief zurückgeschickt haben, vereinbaren wir ein persönliches Gespräch mit einem der leitenden Dozenten. Dieses Gespräch können wir für auswärtige Teilnehmende selbstverständlich auch per Telefon oder Video-Session durchführen.

Wie groß sind die Gruppen und was sind typische Teilnehmende im Kurs?
Unsere Teilnehmergruppen werden sorgfältig durch Einzelgespräche zusammen gestellt. Die Gruppengröße liegt zwischen 10-14 Personen. Gruppen setzen sich in der Regel aus folgenden Teilnehmerkreisen zusammen: selbständige oder unternehmensinterne Berater, Trainer und Coachs, Personalentwickler und Personalleiter, Projektmanager besonders im agilen Umfeld, Führungskräfte und Unternehmer sowie Personen, die sich im Feld von Beratung selbständig machen möchten.

Macht die Ausbildung auch Sinn, wenn ich kein selbständiger Coach werden will?
Coaching-Fähigkeiten sind im digitalen Zeitalter mit den vielen Anforderungen zur Bewältigung von Komplexität in vielen beruflichen Rollen sinnvoll. Wir haben viele Teilnehmer, die z. B. Personalentwickler sind,  Führungsverantwortung haben, als agile Projektcoaches arbeiten oder bereits selbstständig sind. Die bei uns erlernbaren Methoden und Fähigkeiten bilden ein breites Spektrum ab, welches für vielfältige Rollen von Nutzen sein kann.

Kann ich die Ausbildung in Raten zahlen?
Ja, diese Möglichkeit besteht. Weitere Informationen finden Sie im Curriculum.

Kann ich die Ausbildung abbrechen oder unterbrechen?
Nach dem zweiten Modul haben wir eine Möglichkeit eingeräumt, die Ausbildung abzubrechen, ohne dass weitere Kosten für folgende Module entstehen. Auf Grund unserer sorgfältigen Teilnehmerauswahl haben wir so gut wie keine Abbrecher im Kurs (unter 1,0 %). Jedoch können sich die beruflichen oder Lebens-Umstände ändern. Dann wählen Teilnehmende häufig die Option, den Kurs später in einer anderen Gruppe fort zu setzen.

Was ist der development:hub und welche Rolle spielt die digitale Arbeitsform in der Ausbildung?
Wir stellen unseren Ausbildungsteilnehmern alle Inhalte der Ausbildung in digitaler Form zur Verfügung. Die Plattform dafür ist der development:hub. Hier gibt es Materialien zum Selberlernen im eigenen Tempo. Hier finden Sie Unterrichtsmaterialien, Fotodokumentationen, Audios und Toolcards. Außerdem hat der development:hub alle Funktionen einer Social Media Plattform für die Kursgruppe und die Dozenten. Alle Materialien auf der Plattform bleiben auch nach dem Kurs für das eigene Coaching verfügbar. Der development:hub ermöglicht Ihnen lebenslangen Zugriff auf Ihr Lernmaterial und den Start in ein zeitgemäßes, digital unterstütztes Coaching-Business.

Ich möchte die Ausbildung sehr gerne machen, kann aber an ein bis zwei Terminen nicht, ist es trotzdem möglich teilzunehmen?
Ja, Sie können versäumte Tage nach vorheriger Absprache nachholen. Das geht über Eigenstudium, zusätzliche Lehrcoaching-Stunden oder Sie können Tage in einer der folgenden Ausbildungen nachholen. Da wir etwa 2 x im Jahr eine Ausbildung starten, ist dies kein Problem. Jedoch sollten Fehltage die Ausnahme bleiben. Wenn Sie bereits im voraus sehen können, dass Sie an mehr als einem Modul nicht teilnehmen können, raten wir Ihnen, den nächsten Kurs zu wählen. Im Zweifelsfall klären Sie diese Frage im individuellen Interessenten-Auswahlgespräch.

Was bedeuten die Zertifikate für Ausbildungen im Markt?
Es gibt im deutschsprachigen Markt eine Flut von “Zertifikaten” für Coachingausbildungen und allein in Deutschland etwa 23 einzelne Coachingverbände. In diesem Kontext muss man zunächst zwischen der Zertifizierung der Coachingausbildung und der individuellen Zertifizierung als Coach unterscheiden. Wer als seriöser Coach im Markt bestehen möchte, sollte eine Ausbildung wählen, die durch mindestens einen der größeren Coachingverbände zertifiziert ist (ICF, DBVC e.V., DVCT, dcv). Die Weiterbildung zum Integralen Coach/Business Coach erfüllt derzeit als einzige Weiterbildung im deutschsprachigen Raum die Standards der beiden Top-Verbände, ICF und DBVC e.V. (Stand März 2017).
Abzuraten ist generell von reinen “Instituts-Zertifikaten”. Das sind Zertifikate, die die Institute für ihre eigene Ausbildung selbst ausstellen, ohne äußere Kontrolle und Qualitätsmanagement. Standard im Markt und daher anzuraten ist daher die Wahl einer unabhängig zertifizierten Coaching-Weiterbildung.

Wie kann ich mich selbst als Coach zertifizieren lassen?
Eine individuelle Zertifizierung als Coach ist in Deutschland jeweils erst nach einer abgeschlossenen Coachingausbildung möglich. Nach Abschluss unserer Ausbildung sind Sie bei der Wahl Ihres Coachingverbandes vollkommen frei und nicht gebunden an unsere Zertifizierer. Jedoch macht Ihnen die Anerkennung unserer Ausbildung die Aufnahme in diese Verbände wesentlich leichter. Dies ist ohne anerkannte Weiterbildung in den Verbänden z. T. nur schwer oder gar nicht möglich. Es kann sich also lohnen, schon bei der Wahl Ihrer Coachingausbildung auf die Anerkennungen seitens der Verbände achten, in die Sie später eintreten möchten.